Drängelnde Laster im Visier vom 18.07.08
This text will be replaced
WDR Aktuell: Wie sicher sind Schwerlaster? vom 17.07.08
Der automatisierte LKW vom 28.03.08
This text will be replaced
Ware kommt sicher ans Ziel – so nicht! 01.01.08
This text will be replaced
Tanken super teuer vom 05.11.07
Zwischenstopp für "tickende Zeitbomben" vom 17.07.08
This text will be replaced
Werbetruck Lindlar
This text will be replaced
Brummifahrer unterwegs vom 21.12.06
This text will be replaced
 |
|
Mauterhöhung an die Kunden weitergeben vom 11.11.08
Schwarzen Schafen Kampf angesagt vom 18.07.08
Lkw-Unfälle: Polizei greift durch vom 18.07.08
Drängelnde Laster im Visier vom 18.07.08
Schärfere Kontrollen für Lkw-Rüpel vom 17.07.08
Zu wenig Ruhe und zu viel Ladung vom 17.07.08
Lkw-Kontrolle auf der A 3 vom 17.07.08
LKW-Großkontrolle auf der A3 vom 17.07.08
40 Tonnen schwerer "Tausendfüßler" wirbt für Lindlar
Brummi weist Weg in die Zukunft vom 15.01.08
Zu lang für Oberbergs Straßen? vom 11.10.06
Betriebsamkeit rund um die Uhr vom 24.08.05
Schönheitskur für altes Schmuckstück vom 02.08.05
Wer sich auskennt, nimmt die Abkürzung vom 08.12.04
Ideale Abkürzung für Mautsparer vom 12.04.05
„Der Mittelstand wird kaputt gemacht" vom 18.10.03
"Ich habe es aufgegeben, mich aufzuregen" vom 17.10.03
Bis heute Knotenpunkt mit viel Verkehr vom 04.07.03
Lange Bremswege und Gefahr im toten Winkel vom 10.10.01
Immer noch Vorurteile vom 07.09.01
 |
|
Das Unternehmen wurde laut Unterlagen als Fuhrunternehmen mit Pferden am
28.09.1894 von Wilhelm Kellershohn, geb. 1872 in Mittelauel, dem Urgroßvater des heutigen Geschäftsführers Willi Kellershohn,
erstmals genannt.
Während des ersten Weltkriegs ruhte der Betrieb. Nach dem Krieg baute Wilhelm Kellershohn den Betrieb als Fuhrunternehmen wieder auf.
- Im Jahr 1932 übernahm sein Sohn Wilhelm, am 24.03.1906 als zweites von elf Kindern in Mittelauel geboren, das Unternehmen. Er führte das Unternehmen in Lindlar mit zwei LKWs weiter und beförderte in der Hauptsache heimische Produkte für die Steinindustrie in Lindlar. Laut Unterlagen wurde ihm 1936 die Genehmigung für den Betrieb von Gelegenheitsverkehr unter der Bedingung erteilt, dass er seine Nebengewerbe - Gaststätte und Bäckerei - aufgibt.
-
1939 wurden die LKWs für den zweiten Weltkrieg eingezogen. Das Geschäft ruhte in der Zeit von 1939 bis 1945.
-
1945 baute er sich aus zurückgelassenen Wehrmachtsbeständen wieder ein Fahrzeug zusammen. Schon 1953 verfügte er wieder über 3 LKWs und beförderte in erster Linie Holzrohprodukte für einen Möbelhersteller in Lindlar.
-
1961 übernahm sein Sohn Egon, geb. am 03.05.1935, den Nahverkehr von seinem Vater. Er erweiterte das Unternehmen mit einem Mineralölhandel unter dem Namen Oel-Egon Kellershohn und verfügte zur Hochkonjunktur über 5 Tankfahrzeuge.
-
1970 gründeten sie gemeinsam das Transportunternehmen Wilhelm + Egon Kellershohn GBR (Gesellschaft Bürgerlichen Rechts). Dieses Unternehmen war in erster Linie für die heimische Industrie tätig. 1971 siedelt der Betrieb vom Ortskern Lindlar in den ehemaligen Bahnhof um, der bereits 1968 von der Bundesbahn erworben wurde.
-
1980 wurde das Transportunternehmen in die Spedition Kellershohn GmbH & Co. KG umgewandelt. Als alleiniger Geschäftsführer wurde Egon Kellershohn eingesetzt. Am 01.04.1980 trat sein Sohn Willi, geb. am 11.02.1961, ins Unternehmen ein. Der Betrieb wurde kontinuierlich weiter mit Kunden aus der Umgebung ausgebaut.
-
1990 schied Egon Kellershohn aus und sein Sohn Willi wurde alleiniger Geschäftsführer.
-
In der Zeit von 1990 bis 2000 wurde der Betrieb in ein modernes Logistikunternehmen umgewandelt.
 |
|
|
Unser Fahrpersonal nimmt regelmäßig an Fahrsicherheitstrainings teil. Das letzte hat im Herbst auf dem Trainingsgelände des TÜV Rheinland in Wesseling stattgefunden. Zu dieser Gelegenheit haben wir auch unsere Kunden eingeladen. Einige nutzten die Gelegenheit um mit Ihrem privaten PKW die unterschiedlichen Fahrsituationen zu erleben.
|
|
Mit dem Zug aus Richtung Köln
Oberbergische Bahn RB25 der DB Richtung Gummersbach zur Station Engelskirchen, nachher mit Bus Nr. 332 zur Lindlar Bus-Station
Mit dem Auto von der A3 aus Richtung Köln-Ost
Autobahn A4 Köln -> Olpe, Abfahrt Untereschbach, rechts abbiegen um nach 15 Km Lindlar zu erreichen
Mit dem Auto von der A45 aus Richtung Dortmund
Abfahrt Meinerzhagen, Richtung Gummersbach, Lindlar
Mit dem Auto von der A45 aus Richtung Siegen
Am Kreuz Olpe/Wenden auf die A4, Ausfahrt Engelskirchen, dann noch 6 Km bis Lindlar
Vertragsbedingungen für den Güterkraftverkehrs-, Speditions- und Logistikunternehmer